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jenkins/war/resources/help/project-config/custom-workspace_de.html
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Für jeden Job erstellt Hudson ein individuelles "Arbeitsverzeichnis" (workspace).
In dieses Verzeichnis wird Code ausgecheckt und der Build durchgeführt. Normalerweise
sollten Sie Hudson Arbeitsverzeichnisse anlegen und löschen lassen, aber in einigen
Situationen kann dies problembehaftet sein. In diesen Fällen können Sie mit dieser
Option das Arbeitsverzeichnis manuell festlegen.
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In einer solchen Situation verwenden Sie beispielsweise "festverdrahtete" Dateipfade und
der Code muß daher an einer bestimmten Stelle im Dateisystem gebaut werden
(<a href="http://www.nabble.com/Customize-Workspace-directory-tt17194310.html">mehr dazu</a>).
Zweifellos ist dies kein Idealfall eines Builds, aber diese Option erlaubt es Ihnen,
auch in einer solchen Situation weiterzukommmen.
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In einer anderen Situation verwenden Sie ein "Free-Style"-Projekt nicht um einen
Software-Build auszuführen, sondern um eine Batch-Aufgabe auszuführen, z.B. als Cron-Ersatz.
In diesem Fall können Sie diese Option verwenden, um ein relevantes Verzeichnis als
Arbeitsverzeichnis einzustellen, so daß Anwender Dateien in diesem Verzeichnis über
die Weboberfläche von Hudson abrufen können und relevante Kommandos einfacher
gestartet werden können.
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Wenn Sie in einer verteilten Build-Umgebung arbeiten und einen Job nicht an
einen bestimmten Knoten binden, kann Hudson einen Job auf verschiedenen
Knoten zur Ausführung vorsehen. Manchmal ist dies wünschenswert,
manchmal nicht. Darüberhinaus können Sie auch mehrere Projekte
auf das gleiche Arbeitsverzeichnis verweisen. In diesem Fall müssen Sie
dafür sorgen, daß die gleichzeitige Ausführung dieser Jobs keine unerwünschten
gegenseitigen Beeinträchtigungen herbeiführt.
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